Sonntag, 31. August 2014

Wie früher

Es ist wie früher.
Ich sitze auf meinem Bett. Den Laptop auf meinem Schoß. Es ist Winter. Ich habe die Fenster auf kipp, damit etwas Sauerstoff in mein kleines Zimmer kommt. Es fängt an zu regnen. Es plätschert draußen auf die Dächer. Ein kühler Wind weht herein. mir wird langsam kalt; doch ich bewege mich nicht. Es wird immer schlimmer draußen. Ich müsste nachsehen ob es reinregnet. Doch ich bin wie in Trance. Ich genieße es. Merke wie es mich treiben lässt. Ich möchte weinen. Weiß nicht ob es schön oder schrecklich ist. Fühle mich taub. Möchte was spüren, doch kann mich nicht bewegen. Mir wird schwindelig. Ich würde gerne zur Schublade greifen. Mir diesen Gegenstand herausnehmen...
Es kommt immer wieder zurück..
Doch ich darf nicht.

Dann hört der Ragen auf.. und ich werde zum Essen gerufen.

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