Ich bin gerne für meine Freunde da, aber ich habe schon längst aufgehört ihnen hinterher zu rennen. Ich mach gerne was mit allen, Rede gerne mit allen, höre mir Probleme an und versuche zu helfen. Frag aber nicht mehr 20 mal nach ob man mir nicht erzählen will was los ist oder ob es dieses Wochenende geben ist sich mit mir zu treffen.. das raubt Kraft, vor allem wenn man dann nichts hört oder wieder eine Absage bekommt. Da genieße ich lieber die Zeit mit meinen 2-3 Leuten, bei denen ich mir sicher bin das die mit mir ab Tisch sitzen wollen, oder mit meiner Familie.
Mit der verstehe ich mich übrigens, seit dem ich gesagt habe was mit mir los ist, super gut. Endlich fühle ich mich wie in einer Familie!
Das versteh ich total! Mir geht es, was die Freunde angeht, ganz genau so und ich handhabe es inzwischen auch wie du. Nicht 1000 Mal bei allen nachfragen, sondern sich auf die konzentrieren, bei denen man weiß,dass die Freundschaft auf Gegenseitigkeit beruht. Alles andere strengt nur an und frustriert und das können wir psychisch angeschlagenen Menschen (ich sag es jetzt einfach mal so) ja nun wirklich nicht gebrauchen.
AntwortenLöschenIch hoffe es ist okay dass ich mich einfach mal so zu Wort melde :)
Liebe Grüße,
Kathi